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Innovationsforum

Beim futureSAX-Innovationsforum 2018 zum diesjährigen Thema „Schlüs­sel­tech­no­logie Leichtbau – branchen­über­grei­fende Anwen­dungs­po­ten­tiale für zukunfts­fähige Innova­tionen“ kamen rund 100 Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Für die RCS GmbH war Herr Marco Müller im Themenbereich „Mobilität“ als Diskussionspartner an der Hochschule Zittau/Görlitz vor Ort.

Diskutanten im Panel Mobilität (v.l.n.r.): Marco Müller (RCS GmbH), Dr. Franz Berge (TU Bergakademie Freiberg), Raimund Grothaus (EAST-4D), Prof. Maik Gude (TU Dresden, Moderation), Dr. Michael Krahl (TU Dresden)

Dr. Hartmut Mangold, Sächsi­scher Staats­se­kretär für Wirtschaft und Verkehr, sagte in seiner Eröff­nungsrede: „Inno­vation entstehen zunehmend an den Schnitt­stellen unter­schied­licher Branchen und Techno­logien, unser heutiges Thema der Leichtbau, ist eine solche Schlüssel- und Querschnitts­tech­no­logie. In diesem, für Sachsen zentralen Forschungsfeld wird an unter­schied­lichen Stand­orten auf höchstem Niveau in Zusam­men­arbeit mit regio­nalen Partnern aus der Wirtschaft an Produkten geforscht.“

In den einzelnen Themenbereichen Mobilität, Bauwesen, Produktion und Materialien tauschten sich jeweils zwei Wissenschafts- und Wirtschafts-Vertreter zum gegenwärtigen Einsatz entsprechender Leichtbautechnologien aus. Dabei diskutierten die Teilnehmer mit dem Fachpublikum über aktuelle Herausforderungen, die Vernetzung mit Forschungseinrichtungen und dem Potenzial von Leichtbau.

Marina Heimann, Geschäfts­füh­rerin der futureSAX GmbH betonte in ihrem Schlusswort: „Der heutige Tag hat gezeigt, dass wir zurecht ein führender Standort im Leichtbau sind. So engagierte Unter­nehmen und Forschungs­ein­rich­tungen und spannende Startups, die sich heute ausge­tauscht, nach neuen Ansätzen gesucht und gemeinsam in die Zukunft geblickt haben. Wenn wir die Chancen, die heute entstanden sind, ergreifen und die unter­schied­lichen Akteure noch besser vernetzen, können wir die Poten­tiale noch besser ausschöpfen und unsere Position im Freistaat weiter verfes­tigen.“