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Geschichte

  • 1996: Die Geburtsstunde: der Gesellschaftsvertrag mit der Demus Kunststoffe GmbH wurde geschlossen.
  • 1999: Erweiterung des Maschinenparks um eine 2.500 t Presse und ein CNC-Bearbeitungszentrum sowie Bau einer neuen Fertigungshalle.
  • 2001: Die Demus Kunststoffe GmbH musste Insolvenz anmelden.
  • 2002: Aus der insolventen Demus Kunststoffe GmbH entstand mit Hilfe der senata GmbH (ehemals All‐Finanz) die RCS GmbH. Außerdem verlässt das wohl bekannteste Produkt der RCS GmbH zum 1. Mal die Produktion: das vollständig ausgebaute VT 642 Kopfmodul für Siemens.
  • 2003: „Neue Gewässer“ innerhalb der Angebotspalette der RCS
    GmbH: Lieferung der 1. Systemkomponente an Siemens.
  • 2006: Erweiterung der Produktionsfläche: Errichtung eines neuen
    Hallenkomplexes. Die 1. Nasszelle wurde an Siemens ausgeliefert.
  • 2007: Weitere Investitionen zur Steigerung der Produktivität:
    ‐Errichtung einer 2. Lackierkabine
    ‐Erweiterung des Maschinenparks um ein 2. CNC‐Bearbeitungszentrum
    ‐Neubau eines Engineering Centers
  • 2008: Um den Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden, wurde ein separater Kleberaum errichtet. Das neue Engineering ‐ Center wurde eingeweiht.
  • 2009: Verlagerung des Werkes Schwepnitz nach Königsbrück.
  • 2014: Erfolgreiche Bauabnahme der neuen Montagehalle und somit Erweiterung der Produktionsfläche um 2.500m²