• Copyright Siemens AG

News

Mehr als nur finanzielle Unterstützung

Marco Müller studiert Leichtbau an der TU Chemnitz und empfängt nun zum zweiten Mal das Deutschlandstipendium

Auszug von der Pressestelle der TU Chemnitz:

Das Sprichwort „Wer suchet, der findet“ passt hier sehr gut: Marco Müller suchte nach einem Stipendium und stieß auf das Deutschlandstipendium. Die Idee, dass Geförderte und Förderer über das Programm zusammenfinden, gefiel ihm. Es birgt Potential für zukünftige Zusammenarbeit. Das Deutschlandstipendium fördert leistungsstarke und begabte Studierende. Außerdem trägt es zur Vernetzung zwischen der TU Chemnitz und der regionalen Wirtschaft bei. Nicht nur erstklassige Noten sind entscheidend, sondern auch gesellschaftliches Engagement und besondere persönliche Leistungen werden berücksichtigt. Die Stipendiaten werden mit 300 Euro monatlich unterstützt.150 Euro zahlen private Förderer, 150 Euro steuert der Bund bei. Private Förderer können Unternehmen, Vereine, Stiftungen wie auch Privatpersonen sein. Das Stipendium wird zunächst für zwei Semester gewährt, kann aber bei entsprechenden Leistungen auch verlängert werden.

Im Falle von Marco Müller ist die RCS GmbH der Förderer. Die Rail Components and Systems GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen in Königsbrück, in der Nähe von Dresden. Das Unternehmen arbeitet mit glasfaserverstärkten Kunststoffen und baut unter anderem das „Gesicht“ der ICE-Züge. Marco Müller konnte das Unternehmen mit seiner Bewerbung und seinem Studienprofil überzeugen: Mit dem Bachelorabschluss in Sports Engineering und dem derzeitigen Studium im Master Leichtbau bringt er für ein solches Unternehmen ein hohes Maß an Expertise mit. Seit 2014 erhält er das Deutschlandstipendium und wurde nun erneut dafür ausgewählt. Neben dem Studium arbeitet Marco Müller als Werkstudent bei der RCS GmbH in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Dabei spezialisiert er sich auf innovative Prozesstechnologien für die Herstellung von Bauteilen und kompletten Systemkomponenten aus faserverstärkten Kunststoffen.

Autorin: Yasmina Ramdani

Quelle: http://tu-chemnitz.de

Den vollständigen Artikel lesen Sie unter www.tu-chemnitz.de.